Tun Sie sich und Ihrem Körper diesen Winter etwas Gutes und entdecken Sie die positiven Effekte regelmäßiger Saunabesuche!

veröffentlicht am 01.12.2016

Erkältungen haben keine Chance
Das Wechselspiel aus Kälte und Wärme in der Sauna regt die Durchblutung im Körper an und bereitet den Körper optimal auf die Temperaturschwankungen im Winter (draußen Kälte, drinnen Wärme) vor. Dies stärkt die Abwehrkräfte, regt das Immunsystem an und sorgt dafür, dass Erkältungen bei Ihnen keine Chance haben und Sie sich widerstandsfähig gegen die herumschwirrenden Viren behaupten können.

Eine klare Sache für Ihre Haut
Die Sauna ist ein echter Jungbrunnen für Ihre Haut. Durch den Temperaturwechsel wird Ihre Haut gut durchblutet und optisch erscheint Ihre Haut deutlich praller, fester und rosiger. Außerdem können Sie die porentiefe Reinigung der Haut unterstützen, indem Sie nach einem Saunagang mit einem Massagehandschuh sanft über Ihre Haut streichen. Damit lösen Sie verhornte Hautstellen und Hautschüppchen, die Sie mit der anschließenden abkühlenden Dusche sanft abspülen können. In der Sauna wird die oberste Hautschicht nämlich aufgeweicht und Verhornungen und Schüppchen lösen sich besonders leicht und sanft.

Stress ade!
Egal, ob Sie einen langen Tag im Büro hatten oder ein anstrengendes Training absolviert haben: In der Sauna können Sie wunderbar auftanken und entspannen. Wärme, Dunkelheit und Ruhe sorgen dafür, dass der Kopf abschalten kann, der Körper entspannt komplett und sogar hartnäckige Verspannungen, die sonst zu Rücken- und Kopfschmerzen führen, lösen sich durch die Wärme leichter und schneller.

Saunieren – so geht’s richtig!
Anfänger sind oft unsicher, wie häufig und wie lange sie Saunieren sollten und wie der beste Ab-lauf in der Sauna aussieht. Wir zeigen Ihnen, wie es richtig geht! Grundsätzlich empfehlen Experten 1 – 2 Saunabesuche in der Woche. Für eine gesundheitlich positive Wirkung, reicht aber schon 1 Saunabesuch mit maximal 3 Saunagängen aus. Wenn Sie häufiger als zwei Mal pro Woche saunieren wollen, dann beschränken Sie Ihre Saunagänge am besten auf einen pro Be-such, da alles andere für Ihren Körper zu anstrengend wäre.

Wasser marsch!
Wichtig ist, dass Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten und viel trinken. Abhängig da-von, wie lange Sie saunieren und wie viele Gänge Sie einlegen, kann der Körper pro Saunabesuch nämlich bis zu 2 Liter Wasser verlieren. Und diese Flüssigkeit müssen Sie Ihrem Körper auf jeden Fall wieder von außen zuführen. Übrigens profitiert auch Ihr Kreislauf vom Flüssigkeitsnachschub. Trinken Sie normalerweise täglich ungefähr 2 Liter, dann sollten Sie an Sauna-Tagen diese Menge mindestens verdoppeln. Zum Auffüllen der Vorräte eignen sich Wasser und ungesüßter Tee am besten, aber auch leichte Saftschorlen.

Der richtige Ablauf
- Duschen zum Einstimmen: Nach einer ausgiebigen Dusche frottieren Sie sich kräftig ab, damit Sie komplett trocken in die Sauna gehen (nasse Haut verzögert das Schwitzen).
- Welche Bank? Anfänger nutzen zunächst am besten die mittlere Bank. Hier gilt die Devise “kurz und intensiv“! Das ist körperschonender, als lange auf der unteren Bank zu schwitzen. Die oberste Bank ist am heißesten und damit nicht für Anfänger geeignet.
- Welche Position? Am Schonendsten saunieren Sie in Rückenlage, da der Körper sich so in einer Temperaturzone befindet und die Muskeln am besten entspannen können. Alternativ bietet sich die Sitzhaltung mit angewinkelten Beinen an. Wenn Sie die Beine auf der unteren Bank abstellen, belastet das den Kreislauf zusätzlich. Dies sollten Sie gerade am Anfang vermeiden.
- Wie lange? Der erste Saunagang sollte um die 10 Minuten dauern und nicht länger als 12 Minuten. Der zweite Saunagang maximal 15 Minuten. Auch hier gilt, dass kurz und intensiv schonender für den Körper ist als ein einzelner langer Saunagang.
- Abkühlung gefällig? Nach jedem Saunagang ist Abkühlung angesagt. Gehen Sie an der frischen Luft kurz auf und ab, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Anschließend sollten Sie sich kalt abduschen oder, wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht, in das kalte Wasserbecken eintauchen.
- In der Ruhe liegt die Kraft! Nun haben Sie eine Ruhepause von mind. 15 Minuten verdient. Um den positiven Effekt der Sauna auszuschöpfen, sollten Sie sich auch an diese Ruhephasen halten. Sie gehören genauso zum Saunieren wie das Sitzen in der Hitze. Ihr Körper braucht die Zeit, um sich zu erholen.
- Der krönende Abschluss: Nach dem letzten Saunagang ist Ihre Haut absolut sauber und porentief rein, eine weitere Dusche können Sie sich sparen (und würde zudem die Haut zu sehr austrocknen). Cremen Sie Ihre Haut jedoch nun mit einer fettreichen Creme ein.

Tun Sie sich und Ihrem Körper diesen Winter etwas Gutes und entdecken Sie die positiven Effekte regelmäßiger Saunabesuche!